Daniil Trifonov, Klavier
Alexander Melnikov, Klavier
Nicholas Angelich, Klavier
Steven Isserlis, Cello Daniil Trifonov (*1991)
Rachmaniana
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)
Suite Nr. 2, op. 17; Cellosonate, op. 19
Die Rückkehr des Wunderkindes Daniil Trifonov im ersten Teil dieser Konzertnacht begleiten weitere berühmte Musiker: Steven Isserlis, Nicholas Angelich und Alexander Melnikov.
Part One of this Long Night of Russian Music marks the return of wunderkind Daniil Trifonov joined by Isserlis, Angelich and Melnikov.
Maxim Vengerov, Violine
Itamar Golan, Klavier Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Violinsonate Nr. 10 G-Dur, op. 96 / Violin sonata No. 10 G-major, op 96
Franz Schubert (1797-1828)
Violinsonate A-Dur «Grand Duo» / Violin sonata A-major «Grand Duo»
Pjotr Tschaikowsky (1840-1893)
Serenade mélancolique in b-Moll / Serenade mélancolique in B-flat minor, Op. 26
Melodie in Es-Dur, Nr. 3 / Melodie in E-flat major, Nr. 3, Op. 42
Scherzo in c-Moll / Scherzo in c-minor
Méditation in d-Moll / Méditation in d-minor, Op. 42
Valse-scherzo in C-Dur / Valse-Scherzo in C-major, Op. 34
Maxim Vengerov, einer der vielseitigsten und interessantesten Geigenvirtuosen unserer Zeit, gastiert für eines seiner seltenen
Rezitale bei Zaubersee – mit Stücken von Tschaikowsky, Rachmaninoff, Beethoven, Schubert und Weinberg.
One of the most versatile and curious violinists in the world, Maxim Vengerov comes to Zaubersee for one of the very few recitals he has given in the past five years, featuring music by Tchaikovsky, Rachmaninoff, Beethoven, Schubert and Weinberg.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Dima Slobodeniouk, Leitung
Denis Matsuev, Klavier
Sergej Rachmaninoff (1873–1943)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll, op. 30
Piano concerto No. 3 in d-minor, op. 30
Sinfonie Nr. 1 d-Moll, op. 13
Symphony No. 1 in d-minor, op. 13
«Der Musik Schwester ist die Poesie, und ihre Mutter – die Wehmut»: Dieser Ausspruch Rachmaninoffs trifft einen wesentlichen Kern in all seinem Komponieren. Einerseits den poetisch-erzählerischen Fluss seiner Musik, andrerseits die stark betonte emotionale Farbgebung ihrer Klangwelten. Pathos und Wehmut wechseln wie in einem gewaltig aufschäumenden Wellenspiel, und das emphatische Melos entwickelt immer wieder von Neuem eine unwiderstehlich mitreissende Kraft. Genau darin manifestiert sich die bewundernswerte, zutiefst innerliche Aufrichtigkeit von Rachmaninoffs Musik, und das gilt für seinen sinfonischen Erstling ebenso wie für das phänomenale dritte Klavierkonzert, das er sich – als einer der weltbesten Pianisten seiner Zeit – sozusagen für die eigenen Hände schrieb: unvergleichlich virtuos.
Patronat: AVC Charity - Ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung der AVC Charity & Andrey Cheglakov
Serge Rachmaninoff Foundation
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Boris Berezovsky, Klavier
Staatlicher Chor Lettland, Chor
Elena Tsallagova, Sopran
Maksim Aksenov, Tenor
Alexei Tanovitski, Bass Sergej Rachmaninoff (1873–1943)
«Die Toteninsel», Sinfonische Dichtung op. 29
Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43
«Die Glocken» für Soli, Chor und Orchester op. 35
Manchmal führen pure Zufälle zu grosser Musik. Bei einem Aufenthalt in Paris sah Rachmaninoff das epochale Gemälde «Die Toteninsel» des Schweizer Malers Arnold Böcklin und liess sich davon zu einer beklemmenden, mystisch gefärbten sinfonischen Dichtung inspirieren. Abermals einem Zufall war es zu verdanken, dass Rachmaninoff von einer (übrigens anonym gebliebenen) Briefschreiberin Edgar Allen Poes Gedicht «The Bells» zugesandt erhielt – in einer russischen Übersetzung, die ihn derart beeindruckte, dass er sofort beschloss, das Gedicht als Textgrundlage für eine Sinfonie zu verwenden, die ihm, wie er beteuerte, eines seiner liebsten Werke blieb. Die «Paganini-Rhapsodie», übrigens sein letztes Werk für Klavier und Orchester, entstand in unmittelbarer Nachbarschaft zu Luzern – nämlich in Rachmaninoffs
Schweizer Domizil in Hertenstein.
Nachtkonzert: Am Donnerstag, dem 13. Juni, findet ein Nachtkonzert mit dem Staatlichen Chor Lettland unter der
Mit freundlicher Unterstützung der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung
Patronat: Anliker | Serge Rachmaninoff Foundation
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Boris Berezovsky, Klavier
Staatlicher Chor Lettland, Chor
Elena Tsallagova, Sopran
Maksim Aksenov, Tenor
Alexei Tanovitski, Bass Sergej Rachmaninoff (1873–1943)
«Die Toteninsel», Sinfonische Dichtung op. 29
Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43
«Die Glocken» für Soli, Chor und Orchester op. 35
Manchmal führen pure Zufälle zu grosser Musik. Bei einem Aufenthalt in Paris sah Rachmaninoff das epochale Gemälde «Die Toteninsel» des Schweizer Malers Arnold Böcklin und liess sich davon zu einer beklemmenden, mystisch gefärbten sinfonischen Dichtung inspirieren. Abermals einem Zufall war es zu verdanken, dass Rachmaninoff von einer (übrigens anonym gebliebenen) Briefschreiberin Edgar Allen Poes Gedicht «The Bells» zugesandt erhielt – in einer russischen Übersetzung, die ihn derart beeindruckte, dass er sofort beschloss, das Gedicht als Textgrundlage für eine Sinfonie zu verwenden, die ihm, wie er beteuerte, eines seiner liebsten Werke blieb. Die «Paganini-Rhapsodie», übrigens sein letztes Werk für Klavier und Orchester, entstand in unmittelbarer Nachbarschaft zu Luzern – nämlich in Rachmaninoffs Schweizer Domizil in Hertenstein.
Nachtkonzert: Am Donnerstag, dem 13. Juni, findet ein Nachtkonzert mit dem Staatlichen Chor Lettland unter der Leitung von Maris Sirmais in der Jesuitenkirche Luzern statt.
Mit freundlicher Unterstützung der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung
Patronat: Anliker | Serge Rachmanninoff Foundation