Sinfoniekonzerte

Fest der Natur

Extrakonzert - Familienkonzert

Sonntag, 14. Juni 2015, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Fest der Natur
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Wüstendörfer Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigent
Christina Gehring, Tanzpädagogik/Choreographie

Claudia Binder, Kostüme

 

Mieczysław Weinberg
Rhapsody über moldawische Themen op. 47 Nr. 1 (Auszug)
Heitor Villa-Lobos
Alvorada na floresta tropical (Auszug)
Camille Saint-Saens
Le Carnaval des Animaux, daraus: Hühner und Hähne, Schwan, Elefant
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 6, Pastorale, 3. und 4. Satz
Georg Friedrich Händel
Wassermusik, 1. Suite, HW 348 , daraus: Nr. 7 und 8
Georg Friedrich Händel
Music for the Royal Fireworks, HW 351, daraus: Nr. 4 La Réjouissance
Jacques Ibert
Divertissement
Georges Bizet
Carmen-Suite Nr. 1, Les Toréadors

Das Thema Musik & Natur begleitet uns während der gesamten Saison 2014/15 in den Musikprojekten von LSO Horizonte. Zum Abschluss der Saison möchten wir mit allen Kindern und ihren Familien und Freunden die Natur musikalisch feiern. Wo gefeiert wird, ist auch der Tanz nicht weit. Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Säli Luzern erarbeiten zusammen mit einer Choreografin eigene Tanzszenen – zu welchem Stück wird noch nicht verraten. Rund ums Konzert präsentieren wir Ergebnisse aus der Projektwoche «Säli klingt» des Säli- Schulhauses Luzern. Ausserdem wird der LSO Musikwagen nach dem Konzert vor dem KKL Luzern mit weiteren musikalischen Entdeckungen auf die Kinder warten.

Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren

Rahmenprogramm
Ab 10.00 Uhr Ausstellung Projektwoche des Schulhauses Säli im KKL Foyer
Ab 12.00 Uhr Wurst & Brot vor dem KKL
12.30-13.00 Uhr Kurz-Konzerte auf der Musikwagenbühne
13.15-14.45 Uhr Workshops im LS0 Musikwagen
Anmeldung für die Workshops unter 041 226 05 17 oder direkt am Konzerttag ab 10.00 Uhr im KKL

 

Patronat | Prof. Otto Beisheim-Stiftung

Sinfoniekonzerte

Messa da Requiem

Mittwoch, 17. Juni 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Messa da Requiem
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Staatlicher Chor Lettland Staatlicher Chor Lettland, Chor
Agresta Maria Agresta, Sopran
Semenchuk Ekaterina Semenchuk, Mezzosopran
Berrugi Giorgo Berrugi, Tenor
Alexander Tsymbalyuk, Bass

Giuseppe Verdi (1813–1901)
Messa da Requiem

Vielleicht ist es Zufall, aber ein schöner: Vor genau 140 Jahren – im Juni 1875 – dirigierte Verdi vier Aufführungen seines Requiems in Wien – «jedesmal siegend über die Ungunst heisser Sommerzeit», wie Eduard Hanslick, der Wiener Kritikerpapst, schrieb. Allerdings äusserte er auch gewisse Bedenken: «Verdi ist ein geborener Theater-Komponist; er kann auch im Requiem den dramatischen Komponisten nicht verleugnen.» In der Tat: Trauer und flehentliches Bitten, Entsetzen ob den Schrecken des Jüngsten Gerichts sowie gläubig hoffende Zuversicht – das alles kommt in Verdis Musik mit einer höchst leidenschaftlichen, manchmal gar theatralischen, aber immer zutiefst emotionalen und in jedem Ton ehrlichen Sprache zum Ausdruck. Längst hat sich Verdis Requiem als ein Gipfelwerk kirchenmusikalischer Kompositionskunst erwiesen.

 

Patronat | UBS

Sinfoniekonzerte

Messa da Requiem

Donnerstag, 18. Juni 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Messa da Requiem
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Staatlicher Chor Lettland Staatlicher Chor Lettland, Chor
Agresta Maria Agresta, Sopran
Semenchuk Ekaterina Semenchuk, Mezzosopran
Berrugi Giorgo Berrugi, Tenor
Alexander Tsymbalyuk, Bass

Giuseppe Verdi (1813–1901)
Messa da Requiem

Vielleicht ist es Zufall, aber ein schöner: Vor genau 140 Jahren – im Juni 1875 – dirigierte Verdi vier Aufführungen seines Requiems in Wien – «jedesmal siegend über die Ungunst heisser Sommerzeit», wie Eduard Hanslick, der Wiener Kritikerpapst, schrieb. Allerdings äusserte er auch gewisse Bedenken: «Verdi ist ein geborener Theater-Komponist; er kann auch im Requiem den dramatischen Komponisten nicht verleugnen.» In der Tat: Trauer und flehentliches Bitten, Entsetzen ob den Schrecken des Jüngsten Gerichts sowie gläubig hoffende Zuversicht – das alles kommt in Verdis Musik mit einer höchst leidenschaftlichen, manchmal gar theatralischen, aber immer zutiefst emotionalen und in jedem Ton ehrlichen Sprache zum Ausdruck. Längst hat sich Verdis Requiem als ein Gipfelwerk kirchenmusikalischer Kompositionskunst erwiesen.

 

Patronat | UBS