Extrakonzert

Aus Oper und Konzert zum Muttertag

Sonntag, 11. Mai 2014, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Aus Oper und Konzert zum Muttertag
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung
Schnyder Oliver Schnyder, Klavier

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Tanzsuite «The gods go a-begging» (Arr. Sir Thomas Beecham)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur KV 271 «Jeunehomme»
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zur Oper «L’italiana in Algeri»
Luigi Cherubini (1760–1842)
Ouvertüre zur Oper «Ali-Baba ou Les quarante voleurs»
Hector Berlioz (1803–1869)
«Le carnaval romain», Ouverture caractéristique op. 9
Johann Strauss Vater (1804–1849)
«Erinnerungen an Ernst» («Der Karneval von Venedig»), Fantasie op. 126


Zum Muttertag spielt das Luzerner Sinfonieorchester sozusagen in seiner zweiten Funktion, nämlich als Opernorchester am Luzerner Theater. Und das unter der Leitung von Howard Arman, dem Musikdirektor am Luzerner Theater. Erlesene orchestrale Opernkost gibt denn auch den Ton an, mit italienischen und französischen Ouvertüren, mit einer Referenz an Händel in London sowie mit einer Orchesterfantasie von Vater Johann Strauss, die er dem berühmten Geiger Heinrich Wilhelm Ernst gewidmet hat. Zudem spielt Oliver Schnyder das berühmte «Jeunehomme»-Klavierkonzert. Mozart widmete es der hochbegabten französischen Pianistin Louise Victoire Jenamy, aus der spätere Mozart-Biografen dann aufgrund eines Lesefehlers eine «Mademoiselle Jeunehomme» machten. In Luzern nun spielt es ein veritabler jeune homme …
 

Tonkajüte:
Parallel zum Konzert bieten wir eine Musik-Werkstatt für Kinder von 4 bis 10 Jahren an.

Lunchkonzert
Am Donnerstag, 8. Mai 2014, findet ein Lunchkonzert mit Oliver Schnyder statt.

Sinfoniekonzerte

Doppelkonzert

Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Doppelkonzert
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Capuçon Renaud Capuçon, Violine
Angelich Nicholas Angelich, Klavier

Martin Jaggi (*1978)
Uraufführung einer Auftragskomposition des LSO
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847)
Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester d-Moll
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Konzert Allegro mit Introduktion d-Moll op. 134


Sie waren nicht nur Kollegen, sondern miteinander befreundet. Was Schumann an Mendelssohn besonders bewunderte: «Sein Urteil in musikalischen Dingen, namentlich über Kompositionen … Sein Lob galt mir immer das Höchste – die höchste letzte Instanz war er.» Die Gegenüberstellung zweier ihrer Werke gewinnt hier einen besonderen Reiz dadurch, dass es sich bei Mendelssohns Doppelkonzert um ein eher selten gespieltes Jünglingswerk eines erst 14-Jährigen handelt, bei Schumanns Vierter hingegen um dessen vielleicht populärste Sinfonie. Zwei Aspekte der deutschen Romantik – und beide sozusagen gespiegelt im schweizerischen musikalischen Hier und Heute: in einer neuen Komposition von Martin Jaggi.
 

 

Nachtkonzert
Am Mittwoch, 18. Juni 2014, findet ein Nachtkonzert mit Nicholas Angelich statt.

Lunchkonzert
Am Donnerstag, 19. Juni 2014, findet ein Lunchkonzert mit Renaud Capuçon und Nicholas Angelich statt.

Mit freundlicher Unterstützung der Artephila Stiftung.

 

Patronat | STIFTUNG FÜR DAS LUZERNER SINFONIEORCHESTER
 

Sinfoniekonzerte

Doppelkonzert

Donnerstag, 19. Juni 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Doppelkonzert

Martin Jaggi (*1978)
Uraufführung einer Auftragskomposition des LSO
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847)
Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester d-Moll
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Konzert Allegro mit Introduktion d-Moll op. 134


Sie waren nicht nur Kollegen, sondern miteinander befreundet. Was Schumann an Mendelssohn besonders bewunderte: «Sein Urteil in musikalischen Dingen, namentlich über Kompositionen … Sein Lob galt mir immer das Höchste – die höchste letzte Instanz war er.» Die Gegenüberstellung zweier ihrer Werke gewinnt hier einen besonderen Reiz dadurch, dass es sich bei Mendelssohns Doppelkonzert um ein eher selten gespieltes Jünglingswerk eines erst 14-Jährigen handelt, bei Schumanns Vierter hingegen um dessen vielleicht populärste Sinfonie. Zwei Aspekte der deutschen Romantik – und beide sozusagen gespiegelt im schweizerischen musikalischen Hier und Heute: in einer neuen Komposition von Martin Jaggi.

Lunchkonzert
Am Donnerstag, 19. Juni 2014, findet ein Lunchkonzert mit Renaud Capuçon und Nicholas Angelich statt.
 

Mit freundlicher Unterstützung der Artephila Stiftung

 

Patronat | STIFTUNG FÜR DAS LUZERNER SINFONIEORCHESTER