Junge Schlagzeugschüler, Tambouren, Guggenmusiker, Profi-Schlagzeuger und weitere Kinder und Erwachsene aller Altersgruppen spielen zusammen in einer – im wahrsten Sinne des Wortes – einmaligen Performance auf dem Europaplatz vor dem KKL Luzern.
Das Stück „101 Trommeln“, das vom Komponisten und Schlagzeuger Florian Volkmann für diesen Anlass entwickelt wurde, läuft nach der Uhrzeit ab. Um punkt 19.00 Uhr, wenn das Wasser des Wagenbachbrunnens aufhört zu fliessen, nimmt die Musik ihren Lauf und der Platz beginnt zu vibrieren.
Mitwirkende:
Schlagzeugschüler der Musikschule Stans (Jürg Voney), Musikschule Zug (Hans Patrick Surek), Musikschule Cham und Privatschüler (Iwan Jenny), Erwin Bucher
Tambouren Obwalden
Guggenmusiker aus dem Kanton Luzern
Weitere Kinder und Erwachsene
Thomas Känzig, Martin Grubinger, Solo-Drumset
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Andrey Boreyko, Leitung
Gautier Capuçon, Violoncello Peter Maxwell Davies (*1934)
«Orkney Wedding, With Sunrise»
Edward Elgar (1857 – 1934)
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Frederick Delius (1862 – 1934)
«The Walk to the Paradise Garden»
Edward Elgar (1857 – 1934)
Variations on an Original Theme op. 36 «Enigma»
Nach wie vor hat es englische Musik nicht leicht, auf unserem kontinentaleuropäischen Boden
wirklich Fuss zu fassen. Dabei präsentiert sich die britische Musikszene gerade in der Spätromantik
sowie in neuester Zeit besonders reichhaltig und vielfältig. Edward Elgar ist zweifellos
einer der prominentesten englischen Komponisten überhaupt, sozusagen ein Nachfahre
von Brahms, und Frederick Delius gilt mit seinem atmosphärisch-impressionistischen Klangzauber
zu Recht als «englischer Debussy». Peter Maxwell Davies wiederum ist unter den tonangebenden
Komponisten der heutigen Zeit zweifellos einer der erfolgreichsten.
Lunchkonzert: Am Dienstag, 4. Juni 2012, findet ein Lunchkonzert mit Gautier Capuc¸on und
David Kadouch statt.
Mit freundlicher Unterstützung eines grosszügigen Gönners.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
David Fray, Klavier Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll BWV 1052
Wolfgang Rihm (*1952)
Nähe fern 4, Uraufführung
(Auftragswerk des Luzerner Sinfonieorchesters und des LUCERNE FESTIVAL)
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Mit der vierten Sinfonie von Brahms und der Uraufführung von Wolfgang Rihms «Nähe fern 4» schliesst sich der vierteilige «Brahms/Rihm–Zyklus». Noch einmal gibt Wolfgang Rihm in einer neuen Komposition sozusagen Antwort auf Brahms’ sinfonische Vorgabe. Wiederum ist zu erleben, wie ein schöpferischer Musiker auf die Klänge seines «Vorfahren» gleichzeitig produktiv und innovativ reagiert. Ähnliches liesse sich übrigens durchaus auch von Brahms Vierter sagen: Der letzte Satz, eine Passacaglia von bestürzender Intensität, greift nicht nur formal, sondern auch melodisch auf ein Thema von Johann Sebastian Bach zurück – musikalisch produktive Wechselwirkungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit also auch da.
Schul-Werkstatt: Zu diesem Konzert bieten wir die Schul-Werkstatt «Antworten auf Brahms» an.
«Aimez-vous Brahms?»: Zu diesem Konzert bieten wir ein Hörseminar «Aimez-vous Brahms?» an, das sich an Musikinteressierte richtet, die ihr Hören schulen wollen.
Patronat: hirslanden
Der Kompositionsauftrag wurde ermöglicht von Artephila Stiftung, Ernst von Siemens Musik Stiftung, Hans T. und Dr. Susanne Frei-(Kleiner) und Stiftung für das LSO.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
David Fray, Klavier Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll BWV 1052
Wolfgang Rihm (*1952)
Nähe fern 4, Uraufführung
(Auftragswerk des Luzerner Sinfonieorchesters und des LUCERNE FESTIVAL)
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Mit der vierten Sinfonie von Brahms und der Uraufführung von Wolfgang Rihms «Nähe fern 4» schliesst sich der vierteilige «Brahms/Rihm–Zyklus». Noch einmal gibt Wolfgang Rihm in einer neuen Komposition sozusagen Antwort auf Brahms’ sinfonische Vorgabe. Wiederum ist zu erleben, wie ein schöpferischer Musiker auf die Klänge seines «Vorfahren» gleichzeitig produktiv und innovativ reagiert. Ähnliches liesse sich übrigens durchaus auch von Brahms Vierter sagen: Der letzte Satz, eine Passacaglia von bestürzender Intensität, greift nicht nur formal, sondern auch melodisch auf ein Thema von Johann Sebastian Bach zurück – musikalisch produktive Wechselwirkungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit also auch da.
Schul-Werkstatt: Zu diesem Konzert bieten wir die Schul-Werkstatt «Antworten auf Brahms» an.
«Aimez-vous Brahms?»: Zu diesem Konzert bieten wir ein Hörseminar «Aimez-vous Brahms?» an, das sich an Musikinteressierte richtet, die ihr Hören schulen wollen.
Patronat: hirslanden
Der Kompositionsauftrag wurde ermöglicht von Artephila Stiftung, Ernst von Siemens Musik Stiftung, Hans T. und Dr. Susanne Frei-(Kleiner) und Stiftung für das LSO.