Sinfoniekonzerte

Aus der Neuen Welt

Mittwoch, 8. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Aus der Neuen Welt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier

Carl Maria von Weber (1786 - 1826)
Euryanthe Ouvertüre
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Sie ist eine der Topfavoritinnen in der jungen Klavierszene und wird bereits mit der legendären Martha Argerich verglichen: Khatia Buniatishvili hat alles, was zu einer Künstlerin von Ausnahmerang gehört. In der Tat ist Martha Argerich ihre Lieblingspianistin, und nach weiteren Vorbildern gefragt, nennt sie spontan Sviatoslav Richter und Sergej Rachmaninoff. Höher kann man die Messlatte kaum legen. Wobei ihr dieser Vergleich aus der Welt des Sports kaum behagen würde, denn für sie gibt es in der Kunst keinen «Besten», sondern nur eine grösstmögliche Verantwortung gegenüber den Komponisten und ihren Werken. Mit Beethoven  hat sie sich ein anspruchsvolles Klavierkonzert ausgewählt.  Dvoráks letzte Sinfonie als krönendes Finale «Aus der Neuen Welt» rundet das Konzert perfekt ab.

 

Patronat | MVM 

Sinfoniekonzerte

Aus der Neuen Welt

Donnerstag, 9. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Aus der Neuen Welt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier

Carl Maria von Weber (1786– 1826)
Euryanthe Ouvertüre
Edvard Grieg (1843 – 1907)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Sie ist eine der Topfavoritinnen in der jungen Klavierszene und wird bereits mit der legendären Martha Argerich verglichen: Khatia Buniatishvili hat alles, was zu einer Künstlerin von Ausnahmerang gehört. In der Tat ist Martha Argerich ihre Lieblingspianistin, und nach weiteren Vorbildern gefragt, nennt sie spontan Sviatoslav Richter und Sergej Rachmaninoff. Höher kann man die Messlatte kaum legen. Wobei ihr dieser Vergleich aus der Welt des Sports kaum behagen würde, denn für sie gibt es in der Kunst keinen «Besten», sondern nur eine grösstmögliche Verantwortung gegenüber den Komponisten und ihren Werken. Mit Grieg hat sie sic ein anspruchsvolles Klavierkonzert ausgewählt. Dvoráks letzte Sinfonie als krönendes Finale «Aus der Neuen Welt» rundet das Konzert perfekt ab.

 

Patronat | MVM

Rezital - Meisterwerke

Beethoven im Dialog

Rezital

Freitag, 10. Juni 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Beethoven im Dialog
Pires Maria João Pires, Klavier
Meneses Antonio Meneses, Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 4 C-Dur op. 102 Nr. 1
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
Manuel de Falla (1876 – 1946)
Suite populaire espagnole für Violoncello und Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 A-Dur op. 69

Sie sind seit Jahren ein perfekt aufeinander eingespieltes Kammermusikteam: die portugiesische Im musikalischen Dialog widmen sie sich zwei Sonaten von Beethoven, der – zum ersten Mal in der Musikgeschichte – das Cello als ein dem Klavier ebenbürtiges Soloinstrument behandelt hat. Zwei Meisterwerke der Celloliteratur und überhaupt zwei Klassiker im Repertoire jedes bedeutenden Cellisten. Ein ganz besonderes, weil rares Erlebnis dürfte es für die zahllosen Bewunderer von Maria João Pires werden, wenn sie – sozusagen allein nun im Dialog mit Beethoven – dessen letzte Klaviersonate spielt. Ein «Ende auf Nimmerwiederkehr» nannte Thomas Mann diesen krönenden Abschluss von Beethovens unvergleichlichem Klavierkosmos, ein mystischer Moment, wo die Zeit zum Stillstand zu kommen scheint.

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.